Delbrück, November 2017

Kreative Gedanken im Quadrat:

Ende 2016 hatte der Delbrücker Spezialist für Badobjekte aus glasiertem Titan-Stahl anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der bodenebenen Duschfläche BetteFloor zu einem kreativen Wettbewerb eingeladen. Gesucht waren Bäderplaner und Architekten, die ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihre Ideen rund um das bodenebene Duschen auf eine Duschfläche projizieren. Nun wurden die Gewinner gekürt.

„Kunst macht Dinge sichtbar, die nahezu unsichtbar sind. Hinter einer bodeneben verbauten Duschfläche tut sich ein Universum auf von Gestaltung, Ästhetik und Nutzen – und das wollten wir mit unserem Wettbewerb sichtbar machen“, erklärt Sven Rensinghoff, Marketingleiter des Unternehmens.

Aus den über 40 Einreichungen kürte die fachkundige Jury nun zehn Gewinner. Zur Jury gehörten neben Bette-Geschäftsführer Thilo C. Pahl auch Petra Stephan (Chefredakteurin AIT), Leo Lübke (Geschäftsführender Gesellschafter COR) und Jens Wischmann (Geschäftsführer Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft).

Den ersten Platz vergaben die Juroren an Beitrag „Badort“ des Münchner Architekten André Kößler. Der zweite Platz ging an das Bäderplaner-Duo Manfred Merz und Dagmar Theben-Gerritzmann aus Borken für den Entwurf „Schwimmbad“ und Platz drei belegte der Emsdettener Designer und Badplaner Stephan Pöppelmann mit der Idee „Wasserfall“.

Als Hauptpreis ausgelobt war ein Wochenende in der Therme Vals (Schweiz) für zwei Personen inklusive Übernachtung in den Zumthor-Häusern vor Ort. Alle ersten drei Plätze erhielten ein Replikat ihrer Einreichung als fertig produzierte Duschfläche, das den Gewinnern am Unternehmenssitz von Bette in Delbrück persönlich überreicht wurde. Anschließend konnten die Preisträger im Bette-Werk einen ganz persönlichen Blick hinter die Kulissen der Produktion werfen und vor Ort hautnah miterleben, wie eine Duschfläche produziert wird. Außerdem erhielten die Plätze zwei bis zehn ein Architecture Studio Set von Lego als Dankeschön und Anerkennung für ihre kreativen Entwürfe.

„Es war ein hartes Stück Arbeit für die Jury, die vielen verschiedenen Ideen und Herangehensweisen an das Thema bodenebenes Duschen zu sichten und zehn Gewinner zu küren, denn Kreativität und künstlerischer Ausdruck entziehen sich standardisierten Bewertungskriterien“, so Jurymitglied Thilo C. Pahl, „allen Einreichern gebührt aber auf jeden Fall Dank und Lob für die vielen tollen Ideen.“

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